Lofoten Reisebericht – Scandinavia’s Finest

Hi Leute! Ich weiß, dass es auf ICHBINREISEN schon mehr als einen tollen Lofoten Reisebericht gibt, aber dieser hier erzählt eine etwas andere Geschichte. Ich möchte euch nicht nur zeigen, wie fantastisch es auf den Lofoten ist und was für atemberaubende Landschaftsfotos man hier schießen kann, sondern ich möchte euch vor allem mein persönliches Abenteuer erzählen mit allen Höhen und Tiefen…

 

D I E  O S L O G A T E – A F F Ä R E 

Der schlimmste Flug meines Lebens

 

Es geht auf die Lofoten und das nur wenige Stunden nach meiner Rückreise aus Sri Lanka. Gerade mal genug Zeit um ein wenig Wäsche zu waschen, ein Backup der Fotodateien zu machen und etwas Schlaf nachzuholen, auf den ich in den letzten Stunden verzichten musste.

Ganz schön bescheuert, könnte man meinen. Wenn Du aber von Benjamin Jaworskyj eingeladen wirst, nimmst du in Kauf mit Todes-Jetlag und der schlimmsten Flugverbindung aller Zeiten, nur einen Tag nach deiner Ankunft aus dem +35°C warmen Sri Lanka ins bis zu -10°C kalte Norwegen zu fliegen…

Die Buchung der Anreise war etwas tricky, da es nicht viele Verbindungen auf die Lofoten gibt und von Oslo aus nur zwei Flüge pro Tag. Einer morgens um 8Uhr und einer abends um 20Uhr. Der einzige Direktflug von Düsseldorf nach Oslo kommt jedoch erst nach 20Uhr dort an, deshalb muss ich einen Gabelflug von Düsseldorf nach Kopenhagen und von dort aus nach Oslo buchen. Mit jeweils 50 Minuten Aufenthalt eigentlich kein Thema. Eigentlich…

Auf den temperaturbezogenen und kulturellen Kontrast bin ich vorbereitet, jedoch nicht auf den Hinweis vom SAS Personal am Düsseldorfer Flughafen und das was darauf folgt: „Ich kann ihr Gepäck leider nicht durchchecken, denn sie müssen in Oslo durch den Zoll! Sie haben aber ausreichend langen Aufenthalt, das schaffen Sie!“

Ja… Ich habe es geschafft… Am völligen Ende meiner geistigen und körperlichen Kräfte…

Der Flug von Düsseldorf nach Kopenhagen verläuft ohne Probleme und ich habe genug Zeit, um in Ruhe zu meinem nächsten Gate zu laufen. Dort angekommen genieße ich den Ausblick auf das Rollfeld und freue mich auf die anstehenden und aufregenden Tage.

Die Tatsache, dass der zweite Flug, von Kopenhagen nach Oslo, 15 Minuten verspätet ist, macht mich zwar etwas unruhig, aber das Bordpersonal versichert mir, dass das überhaupt kein Problem sei, da man im Zweifelsfall auf mich warten würde… Am Flughafen angekommen sprinte ich zur Gepäckausgabe, die bereits angezeigt wird, aber noch mit Koffern und Taschen der anderen Flüge besetzt ist. Als ich nach zusätzlichen 10, 15 und 20 Minuten (= 15 Minuten Restzeit für Zoll, Baggage Drop und Security-Check) meinen Koffer immer noch nicht entdecken kann, wird mir plötzlich richtig anders…

Wie im Delirium spreche ich alle möglichen Leute an, die mir eventuell eine Auskunft darüber geben können, ob mein Gepäck evtl. doch durchgecheckt wurde und es nun ohne mich auf die Lofoten fliegt oder wie viel Zeit ich wohl noch hätte bevor ich ohne mein Gepäck fliegen muss – beides wäre für mich eine Katastrophe gewesen, denn ich werde in Evenes erwartet und von dort aus würde es weitere 5 Stunden auf die Mitte der Lofoten gehen. Einen Tag später anzureisen oder mein Gepäck hinterherzuschicken ist also kaum umsetzbar…

Es dauert weitere 5 Minuten bis mein Koffer auf dem Band erscheint und ich fürchte ich hätte keine Sekunde länger gewartet bis ich ohne ihn los gerannt wäre.

The Flash wäre vor stolz geplatzt und ich weiß bis heute nicht, wie ich es in 10 Minuten durch den Zoll, den Check-In Schalter und die Security geschafft habe, aber es hat funktioniert. Den Zoll bemerke ich gar nicht, mein Gepäck landet mit einem geschriehenen „Harstad-Narvik“ auf der Priority-Line von SAS und mein Equipment wird auf Herz & Nieren geprüft, nachdem ich ausnahmslos jeden in der Schlange am Security Check rücksichtslos beiseite schiebe und wiederholt japsend „Sorry“ von mir gebe…

Als ich nach einem gefühlten Marathon am – wie sollte es anders sein – vorletzten(!) Gate der gesamten Zone A vom osloer Flughafen ankomme, bin ich gerade noch pünktlich zum Boarding und das nur weil der Anschlussflug selbst 15 Minuten Verspätung hat.

Völlig außer Atem und nass bis auf die Unterhose sitze ich auf meinem Platz. Für mich klar: Diese Grenzerfahrung will ich nie wieder erleben – NIE WIEDER!

Der einzige Trost (was mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst ist), ich werde für diese Strapazen entschädigt und zwar doppelt und dreifach…

Lofoten, ich komme!



 

D E R  H I M M E L  L E U C H T E T

Warum man hier keine schlechten Fotos machen kann…

 

Gegen 22:30Uhr komme ich am Flughafen Harstad/Narvik in Evenes an. Mein Koffer ist der Erste. Ich werde sehr familiär vom Team empfangen und obwohl ich todmüde bin, freue mich über die anstehende 5-stündige Fahrt durch die Nacht nach Ballstad. Die Luft ist kalt und der Himmel ist klar. Immer wieder schauen wir aus dem Fenster, in der Hoffnung direkt am ersten Tag bereits ein paar der heiß begehrten Polarlichter zu sehen. Nach etwa der Hälfte der Strecke machen wir Rast in einer größeren Haltebucht und starren in die Nacht. Die Milchstraße ist extrem gut zu erkennen, doch was mich viel mehr fasziniert ist die hohe Anzahl an sichtbaren Sternen und dass sie durch die spezielle Atmosphäre der Region anfangen zu glitzern. In dieser Intensität habe ich den Nachthimmel noch niemals zuvor gesehen und so enttäuscht es mich nicht, dass wir heute keine Aurora mehr zu Gesicht bekommen…

Unser Haus befindet sich ziemlich genau in der geografischen Mitte der Lofoten und ist ein idealer Ausgangspunkt für die täglichen Ausflüge. Die Unterkunft ist für acht Leute ausgelegt und so haben wir zu sechst mehr als ausreichend Platz. Nachdem die Zimmer verteilt und der Plan für den nächsten Tag besprochen ist, wird erstmal ein wenig geschlafen.

Der Adrenalinpegel ist so hoch, dass ich zwar gut, aber nur sehr kurz schlafe. Der morgendliche Blick aus dem Fenster verrät: Hier kannst Du keine schlechten Fotos machen… Das Licht ist so weich und die Farben im Himmel leuchten so stark, dass man nur noch auf den Auslöser drücken muss.

Ein interessanter Fotofakt: Im Gegensatz zu Sri Lanka, wo die goldene und blaue „Stunde“ zusammen nur gute 45 Minuten andauern, sind es hier jeweils doppelt so viel. Bedeuetet für mich entspannteres Fotografieren und mehr Zeit den richtigen Moment zu erwischen!

Wir fahren los nach Hamnoy. Jeder der die Lofoten kennt, hat direkt das Motiv vor Augen, das wir gegen Mittag fotografieren. Die für das Land typischen roten Fischerhäuser mit dem azurblauen Wasser im Vordergrund und den schneebedeckten Bergen im Hintergrund sehen einfach atemberaubend gut aus. Nur wenige hundert Meter weiter, in Sakrisoy, wirkt das Meer noch etwas krasser und schimmert unter den orangefarbenen Häusern fast grünlich. Die Komplementärfarben blau und rot, sowie grün und orange verleihen den Bildern einen ganz besonderen Ausdruck!



Den Abend verbringen wir in Reine. Mit Blick vom Berg „Reinebringen“ hat man ein tolles Panorama und besonders zur blauen Stunde ein paar schöne Lichtspiele durch die zurückkehrenden Schiffe und Häuser des charismatischen Fischerdorfes.

 

B O L O  M I T  H A N N E S  B E C K E R

Über Instagram raus in die Welt

 

„Heute Abend kommt übrigens Hannes Becker zum Essen! Hannes ist ein Freund von mir und auch gerade hier auf den Lofoten. Er ist Full-Time-Instagrammer und hat über 1.000.000 Follower“, sagt Ben als wir in der Gefrierwarenabteilung des REMA Supermarkts stehen. Ooookay… Krass! Ich habe aktuell genau 247 Abonnenten auf Instagram und bin dort für mein Empfinden ziemlich aktiv…

Es sind weniger Menschen auf den Lofoten als ich erwartet habe. Die meisten davon sind Fotografen oder solche die es werden wollen. Auch deshalb freue ich mich auf den anstehenden Austausch und bin gespannt auf die Geschichten, die jemand zu erzählen hat, der mit Instagram und Reisen seinen Lebensunterhalt verdient. Neben Hannes kommen auch Daniel Ernst und Eeva Mäkinen zum Essen, deren Instagram Accounts nicht weniger beeindruckend sind und die ihn auf den Lofoten begleiten. Bei einer guten Portion Nudeln mit Bolognese-Sauce sprechen wir über die beneidenswerten Geschichten hinter den Fotos und philosophieren darüber welches Land auf der Welt wohl das schönste ist und warum. Ich nehme mir vor noch deutlich mehr von der Welt zu sehen und wir entscheiden, dass wir alle noch jung genug sind, um das umzusetzen. Ein toller Abend mit unglaublich netten und interessanten Menschen…

 

K A R I B I K  O D E R  K A N A D A ?

Das besondere an den Lofoten

 

Über die nächsten Tage besuchen wir viele verschiedene Orte. Idealerweise morgens zum Sonnenaufgang und abends zum Sonnenuntergang. Die Tatsache, dass es tagsüber ohnehin schon überragend aussieht, hält mich als Landschaftsfotograf aber nicht davon ab auch noch das letzte Bisschen aus den Motiven herauszukitzeln. Deshalb stehen wir früh morgens auf und gehen spät abends ins Bett. Mittags ruhen wir uns aus oder sichten ein paar der Fotos, die wir am Vortag geschossen haben.

Auch hier merke ich, dass ich es genieße meiner Leidenschaft zu folgen und mit großartigen Menschen an einem traumhaft schönen Ort zu sein.

„Wenn ich mir ein Leben ausmalen könnte, könnte es durchaus auch dieses sein“ – Thomas Broich



Während Ben, Susann und Tobi einen winterlichen Tauchgang erleben (Extrem Tauchen im Winter auf den Lofoten), fahren Lukas, Kathrin und ich zum Haukland Strand. Dort angekommen stelle ich mir die Frage: „Ist das jetzt die Karibik oder doch eher Kanada?“. Der feine Sandstrand und das türkisfarbene, seichte Meer könnten einen an Ersteres erinnern. Die schneebedeckten Berge und die Temperaturen an das genaue Gegenteil. Es ist diese Kombination von Elementen, die eigentlich nicht zu passen scheint und welche die Lofoten so einzigartig macht.

Nur eine Küste weiter, in Uttakleiv, entdecken wir eine völlig alternative Landschaft. Anders als noch in Haukland, gibt es hier fast ausschließlich runde Steine, die von der etwas raueren See geformt wurden. Auch die an den Strand gespülten Algen sehen ganz anders aus, obwohl die beiden Orte nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen… Kurios! Dankend nehmen wir diese Gegebenheit an und fangen eine bislang unbekannte Stimmung der norwegischen Inselgruppe ein.



Lukas und ich beschließen gegen Abend noch einen weiteren Spot auf unserer Liste aufzusuchen und hoffen trotz wenig vielversprechendem Wetter auf einen schönen Sonnenuntergang in Vareid. Auch hier sind es die beeindruckenden Steinformationen, die für einen tollen Vordergrund sorgen. In den Wasserpfützen der Felsen spiegeln sich die Berge und Wolken, die mit untergehender Sonne einen wunderbaren Magentaton bekommen. Ein großartiges Motiv. Obwohl unsere Schuhe infolge der kleinen Wanderungen durch den Tiefschnee und der Wellen am Strand von Innen noch komplett nass sind, bleiben wir insgesamt über 2 Stunden an diesem Ort und genießen einen der wohl bemerkenswertesten Sonnenuntergänge, die ich bisher erlebt habe. „Erwarte das Unerwartete!“ 😉



 

A U R O R A  B O R E A L I S

Ein unvergesslicher Augenblick

 

Unseren letzten gemeinsamen Abend verbringen wir in Myrland. Ein Ort den wir bereits am Vortag ausgekundschaftet haben und der uns ein paar tolle Perspektiven bietet. Mit Blick auf den von uns getauften „Shark Finn Mountain“ bekomme ich zudem ein sehr interessantes Panorama mit den für Norwegen typischen Fisch-Trockengestellen im Vordergrund. Der heutige Tag ist einer von wenigen mit klarem Himmel und die vorhergesagte Polarlichtaktivität für den Abend ist vielversprechend. Zum Abschluss einer grandiosen Woche beschließen wir in einem der wenigen örtlichen Restaurants essen zu gehen und am Abend an den Strand von Myrland zurückzukehren.



Das heimische Lokal gleicht einem großen privaten Wohnzimmer und genau so herzlich werden wir begrüßt. Es gibt eine wärmende Kraftbrühe, leckeren Stockfisch und dazu ein paar Kartoffelecken. Nach dem ebenfalls sehr schmackhaften Nachtisch und einem kurzen Plausch mit Koch und Betreiber Ingwer verlassen wir das Restaurant. Bereits beim Verlassen sehen wir das erste Schimmern am sternenklaren Firmament. Da ist sie – die Aurora Borealis! Ich fühle mich wie ein kleines Kind an Weihnachten und spüre wieder, wie das Adrenalin meinen Körper durchfließt. Was für ein surrealer Moment. Die Nordlichter sind so hell, dass ich sogar mit meinem Smartphone ein paar erste Schnappschüssen einfangen kann.

In Myrland angekommen folgt die pure Fotoextase. Das Meer, die traumhaft schönen Berge und dazu meine ersten Polarlichter, die am Himmel flackern wie neongrüne Flammen. Lass diesen Moment niemals mehr enden, denn er gehört zu den besten die ich in meinen knapp 30 Jahren erleben durfte. Der fehlende Schlaf, die Kälte und meine komplett durchnässten Schuhe nehme ich überhaupt nicht mehr war, denn ich bin einzig und allein in diesem einen Augenblick, in dem ich jede Sekunde genieße bis die Nordlichter langsam verschwinden…


 


Auf der Rückfahrt zum Flughafen lasse ich noch einmal die letzten Tage Revue passieren und ich kann kaum in Worte fassen was ich in dieser Zeit erleben durfte… Noch ein letztes Mal und zum Soundtrack von Inception genieße ich einen weiteren Sonnenaufgang auf den Lofoten, der sich zum wiederholten Mal in Farben zeigt, die ich in dieser Form noch nie gesehen habe. Ich bin unendlich traurig hier weg zu müssen, aber irgendwie auch glücklich, denn ich war hier und konnte all das erleben, was die meisten Menschen höchstens aus Dokumentarfilmen kennen und vermutlich niemals selbst erleben werden.

Wie bereits in Sri Lanka, empfinde ich zum Zeitpunkt meiner Abreise vor allem eins: Dankbarkeit!

 

F A Z I T

 

Um ehrlich zu sein hatte ich Norwegen bis vor 3-4 Jahren gar nicht auf dem Zettel. Als mein damaliger Chef mir erzählt hat, dass er für 2 Wochen auf die Lofoten fliegt, habe ich ihn für verrückt gehalten. Heute weiß ich, dass jeder der hier nicht hin möchte verrückt sein muss! Die Lofoten gehören zu den besonderen Orten dieser Erde, die es nur ein einziges Mal gibt. Urlaubsstrände, Wolkenkratzer oder Shopping Mails gibt es überall, aber sowas findest du nur hier! Das ist meine Form von Luxusurlaub. Ohne Schnickschnack, kein 5-Sterne-Hotel, sondern eine Landschaft, die alleine dadurch überzeugt, dass sie existiert.

Ich kann nur jedem empfehlen, diese Reise einmal gemacht zu haben. Die Menschen hier sind sehr freundlich, Mutter Natur zeigt sich von ihrer besten Seite und man erlebt etwas absolut Einzigartiges. Ich für meinen Teil bin mir sicher, dass ich schon sehr bald wieder kommen werde 🙂

 

I N F O S  &  L I N K S

 

  • Soundtrack zum Trip: Hans Zimmer – Time (Music from the Motion Picture – Inception)
  • Fluggesellschaft: SAS (Standard Linienflug, freundliches Personal, unbedingt den verpflichtenden Check-Out in Oslo beachten!)
  • Sonstiges: Es gibt wenige Restaurants auf den Lofoten und die Lebenshaltungskosten dort sind hoch. Es lohnt sich also über AirBnB zu buchen und mit einer großen Gemeinschaft zu wohnen und selbst zu kochen. Weitere Infos und Dinge, die Du vor deiner Reise wissen solltest findest du unter anderem HIER

Weitere Fotos, Videos und Stories findest Du unter:



Ich hoffe der Lofoten Reisebericht hat Dir gefallen. Falls Du wissen möchtest, was ich in Dubai und Sri Lanka erlebt habe oder was man sonst noch tolles auf den Lofoten unternehmen kann, solltest Du dich definitiv etwas genauer auf dieser Website umschauen 😉

Hast Du Fragen oder Anmerkungen zu meiner Reise? Schreib‘ uns einen Kommentar!

Beste Grüße

Dustin

Hi, ich bin Dustin! Seit ich vor einigen Jahren meine Liebe zur Fotografie entdeckt habe, sehe ich die Welt mit anderen Augen. Ich liebe die Natur und bin so oft es geht draußen, immer auf der Jagd nach dem nächsten spektakulären Ort und Foto…
Einen Teil meiner bisherigen Abenteuer und Bilder findest du hier auf ICHBINREISEN.de – Ich freue mich auf dein Feedback!

2 thoughts on “Lofoten Reisebericht – Scandinavia’s Finest

  1. Die Lofoten müssen unglaublich sein! Ich würde dort so gerne unbedingt hin. Könnt ihr mir Tipps geben, welches die „beste“ Reisezeit ist? Ich finde die Fotos und auch das Video Jaworskyj around the World total klasse! Nur an welchem Monat im Winter wart ihr da? Freue mich auf eure Rückmeldung. Danke 🙂

    1. Hi Lukas!
      Ja, die Lofoten sind unglaublich. Eine super surreale Landschaft, die es in dieser Form vermutlich kein zweites Mal gibt. Eine „beste“ Reisezeit gibt es nicht, da Norwegen sowohl im Winter als auch im Sommer super schön ist.
      Ben und Susann waren erst kürzlich über Mittsommer dort und haben eine sehr coole Zeit erlebt. Schau dich auf jeden Fall noch mal im Reiseblog (www.ichbinreisen.de/category/reiseblog) um, hier bekommst du einen sehr guten Eindruck von Skandinavien im Sommer.
      Es hängt also sehr davon ab, was du landschaftlich bevorzugst 😉
      Hin musst du aber auf jeden Fall!

      Beste Grüße

      Dustin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*